Ein denkwürdiger Tag… ein Tag, an dem Einiges an öffentlicher Aufmerksamkeit erregt und auf ein Mega-Ereignis fokussiert worden sein durfte:
Welch erfrischend positiver Anlass, nach all der durch diverse geweissagte “Terror-Bedrohungen” motivierten politischen und medialen Aktivität. Und ein sehr überzeugender Al Gore, zumindest in seinem Film “Eine unbequeme Wahrheit”…
Schade nur, wenn durch diesen Tag ein weiterer durch diverse geweissagte “Terror-Bedrohungen” motivierter Umstand unbeachtet bliebe, nämlich:
Der Mann geht nun schon so weit, dass für ihn laut eigener heutiger Aussage die “gezielte Tötung von Verdächtigen“ einfach nur ein “noch völlig ungeklärtes rechtliches Problem” ist (welches es dann wohl lediglich zu umgehen gilt). Nachdem er die Kommunikationsüberwachung bereits für “lebensnotwendig” erklärt und einen furchteinflößenden zukünftigen Maßnahmenkatalog zusammengestellt hat, würde dieser Mann nun offensichtlich am liebsten jedem potentiellen “Gefährder” (Hey!!! Wer oder was ist ein “Gefährder”???) die Bürgerrechte entziehen und ihn damit de-facto zu einem Vogelfreien degradieren. Tja, da verwundert es nicht sonderlich, wenn einige Zeitgenossen auch unkonventionelle Optionen zumindest theoretisch in ihre Überlegungen einbeziehen.
Ich komme nun nicht umhin an die heutigen Worte Michael Mittermeier’s nach seinem Auftritt bei “Life Earth” zu denken:
Selbst ein Hund wäre ein besserer Präsident als Busch gewesen.
Nun, Mr. Mittermeier, das gilt nicht nur für Busch…
(Zappi und Politfaktor haben auch Meinungen dazu. Und wenn wir schon dabei sind: Der ePass von Frau Merkel ist auch nicht unumstritten…
)