Wann ist man glücklich? Was ist dazu nötig? Hat man das eigene Glück in der Hand? Und wenn ja – wie?
Nach Äonen der Suche nach der Essenz jenes Zustands, den wir Glück nennen, komme ich immer mehr zu der Überzeugung, dass Glück nicht auf den Dingen beruht, die wir bekommen können, sondern auf den Dingen, die wir zu geben imstande sind.
Philosophen mögen dies so ausdrücken:
Das eigene Potential, glücklich zu sein, ist proportional zu dem Potential, unseren ureigensten, einzigartigen Beitrag in dieser Welt zu leisten, also zwangsläufig proportional zur Umwandlung unserer Talente in effektiv einsetzbare Fähigkeiten und Fertigkeiten – kurz gesagt: zu dem Grad der Verwirklichung unseres wahren Selbst.
Mir gefällt eine einfachere Formulierung:
Je mehr ich imstande bin, das, was in mir ist, so einzusetzen, dass es eine für mich sichtbare positive Wirkung auf mein Umfeld hat, desto besser fühle ich mich.
Und es ist ein hammergeiles Gefühl! Kein Weihnachts- oder Geburtstagsgeschenk könnte da je auch ansatzweise herankommen…
Hey, was für ein überraschender und schöner Eintrag. Eigentlich wollt ich mich hier nur mal verewigen und einen Gruß hinterlassen.
P.S.: Die Menschen die von deinen Fähigkeiten profitieren können, sollten sich wirklich glücklich schätzen.
Lieber Gruß das Baby( mit smoother Stimme)
thx „baby“ (said very very smooth
)